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E-NEWSLETTER JUNI 2018

Zusammen­arbeit mit den Gemeinden

Gut beraten: «Wir sind der Hausarzt der Gemeinden» 

Die Gruner Böhringer AG ist seit 1952 die zuverlässige Partnerin für Ingenieur- und Planungsaufgaben auf Kantons- und Gemeindeebene. Zu ihren Kernkompetenzen gehören unter anderem der kommunale Tiefbau und das Gemeinde­ingenieur­wesen, der (Siedlungs-) Wasserbau, der Bautenerhalt, die Vermessung und die Verkehrsplanung.

Der geografische Schwerpunkt liegt in der Nordwestschweiz, wo das Ingenieurunternehmen für zahlreiche Kantone, Gemeinden, Verkehrsbetriebe und Werke tätig ist.

„Als langjährige Partner kennen wir die baulichen Infrastrukturen in den Gemeinden wie unsere eigene Westentasche," erklärt Geschäftsleiter Roger Schaub. „Für sie planen wir Neubauten und Sanierungen. Wir haben den Überblick, welche Investitionen wo notwendig sind.“ Gruner Böhringer übernimmt beispielsweise die Budgetierung von Sanierungsarbeiten, damit der Substanzwert der Gewerke erhalten bleibt. "Ich nenne das unser Sorglos-Paket,“ meint Roger Schaub. Die Delegation solcher Arbeiten bedingt Vertrauen, und das wächst bekanntlich nicht über Nacht. Roger Schaub ist überzeugt: „Wenn man so viel über die Bedürfnisse der Kunden weiss, ist Vertrauen das A und O.“

Kundennähe sei im Geschäft mit Gemeinden oder den Auftraggebern der entscheidende Faktor und werde deshalb auch gepflegt. Vieles lasse sich im direkten Gespräch unbürokratisch und schnell erledigen. Roger Schaub: „Unsere Philosophie ist einfach: Wir sind der Hausarzt unserer Kunden und wirken täglich auch mit kleinen Massnahmen zugunsten ihrer Gesundheit. Dazu tragen alle bei, egal ob Sekretärin, Zeichner oder Projekt- und Bauleiter.“

Für fast alle Ingenieuraufgaben bietet das heute 40-köpfige Team von Gruner Böhringer individuelle Lösungen aus einer Hand, wo nötig auch durch Beizug von spezialisiertem Wissen innerhalb der Gruner Gruppe: "Beispielsweise bei der zunehmend nachgefragten bodenkundlichen Baubegleitung oder Altlastenuntersuchung, wo wir sehr gerne mit unseren Partnern von der Gruner Umwelt zusammen arbeiten," erklärt Roger Schaub.

„Wenn in den Bauämtern der Gemeinden junge Leute nachrücken, erwarten diese immer mehr digitale Lösungen“, weiss Geschäftsführer Schaub. Der Trend zu webbasierten Informationssystemen ist längst zum Standard geworden. Zunehmend werden auch 3D-Pläne nachgefragt.

Am meisten Spass macht Roger Schaub die Ausbildung von jungen Mitarbeitenden. Hier kann er seine Erfahrung aus 30 Berufsjahren weitergeben. „Der Kontakt und Austausch mit unserem Nachwuchs erlaubt mir, immer wieder unsere Hausarzt-Philosophie im geschäftlichen Alltag mit den Gemeinden zu erklären.“

Keine bösen Überraschungen:
«Die Kostenplanung immer im Griff»

Kosten waren und sind immer ein zentrales Thema jedes Bauprojekts, ob Neubau, Umbau oder Sanierung. In den letzten Jahren jedoch nimmt die Bedeutung der Kostenplanung als Steuerungselement im Planungsprozess zu. BIM schafft hier ganz neue Möglichkeiten für das Cost Controlling.

Das Building Information Modeling (BIM) liefert nicht nur eine dreidimensionale Abbildung des Gebäudes in der virtuellen Welt, sondern zusätzlich auch Daten über die Eigenschaften aller Gebäudebestandteile, deren Beziehungen zueinander und im Gesamtgefüge des Gebäudes. Verbunden mit der Integration des Terminmanagements spricht man von der 4. Dimension und beim Einbeziehen der Kostenplanung von der 5. Dimension. Wenn auch noch das Lebenszyklusmanagement in die Gebäudedatenmodellierung einfliesst, beschreibt dies die 6. Dimension. Alle Informationen haben ihren Ursprung im Modellbereich. Das bedeutet, dass es keine unreferenzierten Daten gibt. Das Gebäudedatenmodell ist folglich ein ganzheitliches, integriertes Abbild des geplanten oder auch schon erstellten Gebäudes. Anstelle von Dimensionen könnte man auch von Integrationslevels sprechen.

Digital integral

Die Methode der Gebäudedatenmodellierung mit BIM zielt auf eine optimierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Liegenschaften ab; nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch der reale, räumliche Bauablauf, die Prozesse bei der Bauausführung, Termine, Kosten und die Nutzung sollen effizienter und besser kalkulierbar werden. Die Kosten während des gesamten Entstehungsprozesses zu integrieren ist daher nur folgerichtig.

Basierend auf dem 3D-Modell werden im Planungsprozess die Ausstattungsmerkmale und Qualitäten, wie in einer Bemusterung definiert. Beim Einsatz der Software, die bei der Gruner AG in der Generalplanung zurzeit verwendet wird, wird das Volumenmodell einer internen oder externen Planung über die IFC-Schnittstelle eingelesen. Dabei können die beim Zeichnen des Modells vergebenen Informationen wie Materialstärken und Spezifikationen mit eingelesen werden. Das bedeutet, dass aus dem Volumenmodell die Mengen der Elemente mit den gleichen Eigenschaften zusammengefasst und mit einem Kostenwert versehen werden. Diese so aus dem Modell gewonnen Informationen dienen als Basis für die Kostenermittlung.

Zeitfaktor Ausmass

 

Die Kostenplanung besteht aus den Komponenten Ausmass und spezifischen Kostenkennwerten. Während die Zuordnung der der Kostenkennwerte profunde Kenntnisse des Bearbeiters voraussetzt, ist die Ermittlung dazugehörigen Flächen und Volumen meist reine Fliessarbeit. Umso ärgerlicher ist es, dass kein einer konventioneller Kostenplanung die Erstellung eines umfassenden Ausmasses mehr Zeit in Anspruch nimmt, als die Zuordnung der spezifischen Kostenkennwerte.

Durch die automatische Übernahme der Mengen aus dem Modell entsteht mit der BIM-Methode eine wesentliche Zeitersparnis.

Präzise, nachvollziehbar und aktuell

Mit diesem Verfahren kann schneller auf Planungsänderungen reagiert werden, da mit dem Einlesen des geänderten Modells bereits auf die Informationen aus dem Vorgängermodell zurückgegriffen werden kann und nur die aktuellen Modellbestandteile bearbeitet werden müssen. Varianten können mit den jeweiligen Kostenplanungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Projekt analysiert werden und bieten somit eine Entscheidungsgrundlage mit belegbaren Massenansätzen. Eine frühzeitige Steuerung der Planung über die Kosten ist somit mit Variantenvergleich und Gegenüberstellungen von Benchmarks aus vergleichbaren Planungen schneller möglich.

Ebenfalls zukunftsweisend für die Schnittstelle zur Ausschreibung ist die Möglichkeit der Verknüpfung der Kostenwerte mit dem Normpositionenkatalog NPK, welche zusammen mit der Mengenermittlung aus dem 3D-Modell als direkte Basis für die Devisierung genutzt werden kann.

Die ersten Erfahrungen mit dieser Software innerhalb der Generalplanung sind vielversprechend. Die Kommunikation der Planer wird optimiert und die Kostensicherheit erhöht. Gleichzeitig kann auf Änderungen oder Variantenstudien schneller reagiert werden und die Überlegungen aus der Kostenplanung können gezielt in der Ausschreibung verwendet werden. Insgesamt eine durchaus positive Entwicklung, die nach einiger Umstrukturierung im gewohnten Ablauf integriert werden kann und zu einer transparenten Kostenplanung beiträgt.

Was muss berücksichtigt werden?

BIM ist kein Wunderwerk und gibt keine Kostensicherheit, jedenfalls nicht von sich aus. Es kommt, wie immer beim Planungsprozess, auf die Planungsbeteiligten an. Werden Elemente in der Gebäudedatenmodellierung vergessen, werden sie bei den Kosten nicht automatisch berücksichtigt. Werden Materialien, vielleicht weil sie in einer frühen Phase noch nicht genau definiert wurden, nicht der gewünschten Ausführungsqualität angepasst, kann sich dies in einer zu niedrigen Kostenschätzung zeigen. Lokale Preisunterschiede werden nicht berücksichtigt, wenn nicht Wert daraufgelegt wird und man blind einem System vertraut. Die Planung ist nur so gut wie der Kostenplaner und nicht wie die Software. Auch mit BIM bleibt die Verantwortung beim planenden Team, auch beim Bauherrn. Der Mensch steht weiterhin im Vordergrund, hat aber mit BIM ein probates Hilfsmittel als konstruktive Unterstützung.

Vorteile

  • Abfrage aller kostenrelevanteren Daten und Mengen
  • Abfrage der Vollständigkeit von Definition und Bemusterung der Bauteile
  • Visuell nachvollziehbare Darstellung der Kosten für Bauherren
  • Vereinfachte fachübergreifende Kostenkontrolle
  • Präzisere Kostenschätzungen • Kontinuierlich aktuelle Kostensteuerung
  • Vermindertes Risiko durch höhere Kostensicherheit.

Christian Brendelberger ist Abteilungsleiter Fachbereich Kostenplanung bei der Gruner AG.

 

Lichtemmissionen vermeiden: 
Energie und Kosten sparen

Licht im Aussenraum spielt eine immer grössere Rolle in unserem Leben. Es vermittelt Sicherheit und Geborgenheit. Doch falsch eingesetzt, kann es eine Gefahr für die Umwelt und den Menschen sein. Unerwünschte Lichtemmissionen führen zu unnötigen Stromverbrauch, gestresster Flora und Fauna als auch zu Gesundheitsrisiken beim Menschen. Lichtverschmutzung ist die künstliche Aufhellung des Nachthimmels und die störende Auswirkung von Licht auf Menschen und Natur.

Deshalb planen immer mehr Städte und Gemeinden gezielte Massnahmen gegen die Lichtverschmutzung. Die primäre Herausforderung dabei liegt, Mensch und Natur in Einklang zu bringen um vor allem die Sensibilität der Bevölkerung gegenüber Lichtemmissionen zu stärken.

Durch Lichtemmissionskonzepte können Schlafstörungen und Herzschlags-Veränderungen bei Menschen vermindert werden. Es gibt Untersuchungen welche belegen, dass Kunstlicht die Lebensräume nachtaktiver Tiere erheblich stört. Durch den Einsatz von optimalem Licht, können Vögel sich besser orientieren und nachaktive Tiere finden einfacher zu ihrer Nahrung. Die Energieverwendung kann optimiert werden, was nicht nur einen positiven Einfluss auf den Energieverbrauch und die Kosten hat, sondern auch z.B. auf die vermeintliche Sicherheit.

Aufgrund von verschiedenen Erkenntnissen aus Forschungen, empfehlen wir jetzt zu Handeln um die negativen Folgen der jährlichen zunehmenden Lichtemissionen zu reduzieren.

Kontaktieren Sie Sandra Glättli für nähere Informationen einfach unter Sandra[punkt]Glaettli [ät] gruner[punkt]ch?subject=Lichtemissionen

Gebäude­schad­stoffe eliminieren heisst: Suchen, Bewerten, Sanieren

Die neue Abfallverordnung VVEA gibt vor, unter welchen Bedingungen die Bau­herr­schaft für das Baubewilligungsgesuch ein Entsorgungskonzept benötigt. Darunter fallen auch Bauabfälle bei denen mit umwelt- oder gesundheitsgefährdenden Stoffen zu rechnen ist.

Dadurch wird eine einwandfreie Abklärung zu den Gebäudeschadstoffen (Asbest, PCB, PAK, etc.) bei Gebäudesanierungen und -umbauten zur Pflicht.

Hierzu bieten wir Ihnen unsere Hilfe und folgende Leistungen an:

  • Gebäudeuntersuchung auf Asbest sowie andere Schadstoffe
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Sanierung und Rückbau (Planung, Kostenschätzung, Submission und Überwachung)
  • Bauherrenberatung
  • Raumluft- und Materialprobenahme
  • Beratung betreffend Radon
  • fundierte und langjährige Erfahrung im Bereich Gebäudeschadstoffe

Kontaktieren Sie uns für nähere Informationen einfach unter asbest [ät] gruner[punkt]ch?subject=Geb%C3%A4udeschadstoffe 

Radon neuer Grenzwert: Senkung seit Januar 2018

Sollten auch Sie Ihre Liegenschaft sanieren?

Das Bundesamt für Gesundheit BAG senkte per 1. Januar 2018 den Grenzwert für Radon. Gemäss AG ist Radon neben dem Rauchen der grösste Risikofaktor für Lungenkrebs. Eine Radonmessung ist einfach und erfolgt idealerweise im Winter.

Jörk Morawietz, Ihr Radon-Experte bei Gruner AG

Radon ist ein natürliches, radioaktives Edelgas, das durch Risse und undichte Stellen vom Boden in das Gebäude eindringen kann. In den Innenräumen lagert es sich allmählich ab. Über die Atmung gelangt es in die Lunge. Dies kann zu Lungenkrebs führen. In der Schweiz sterben gemäss BAG jährlich zwischen 200 und 300 Menschen an den gesundheitlichen Folgen von Radon.

Bei starker Belastung besteht Handlungspflicht
Die Analyse von Radonwerten im privaten Wohneigentum ist und bleibt freiwillig. Wird ein zu hoher Wert gemessen, müssen Sie handeln. Per 1. Januar wurde der gesetzlich zugelassene Grenzwert auf 300 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m3) herabgesetzt. Damit werden die Gesundheitsrisiken minimiert. Der Messwert ist dort ausschlaggebend, wo sich die Bewohnerinnen und Bewohner am meisten aufhalten. In der Regel sind das Räume im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss: Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer. Ist der Wert in unbewohnten Kellerräumen oder generell in unbewohnten Räumen zu hoch, gilt dies als nicht gesundheitsgefährdend.

Region Basel ist Risikogebiet
In der Region Basel und im Jura weist der Boden eine hohe Durchlässigkeit für Radongas auf. Durch den sogenannten Kamineffekt gelangt das Gas unbemerkt ins Haus: Warme Luft, die im Haus aufsteigt, erzeugt in den untersten Stockwerken einen Unterdruck und sorgt für eine Sogwirkung. Deshalb sind bauliche Massnahmen für Neubauten empfohlen. Dazu gehören unter anderem eine durchgehende Betonplatte und luftdichte Leitungen für Strom, Wasser und Abwasser. Auch bei älteren Gebäuden ist eine Radonsanierung gut durchführbar. Experten beurteilen mit Ihnen die Situation vor Ort und erstellen individuelle Vorschläge. Je nach Fall ist es sinnvoller, Radon am Eindringen zu hindern, vor dem Eintreten zu entfernen oder fachgerecht aus dem Gebäude zu befördern.

Nutzen Sie den Winter für eine Messung
Eine Radonmessung ist unkompliziert. Die für die Messung eingesetzten Dosimeter werden in die Räume gelegt und zeichnen über einen Zeitraum von 3 Monaten die Radonwerte in den Räumen auf. Der ideale Zeitraum für eine Radonmessung ist jetzt, während der Wintermonate.

Für alle weiteren Fragen rund um Ihr Wohneigentum kontaktieren Sie Jörk Morawietz unter joerk[punkt]morawietz [ät] gruner[punkt]ch

Objektschutz:

Baubewilligungen ohne Verzögerungen

Wir schützen Ihre Immobilie vor Naturgefahren und erstellen Ihren Objektschutznachweis

Immer mehr Kantone, wie z.B. Aargau, Basel-Landschaft und Zürich, verlangen bei Neu- und Umbauten Objektschutzgutachten in welchen der Schutz der Liegenschaften aufgezeigt werden muss. Rechtzeitiger Einbezug unserer Spezialisten verhindert Verzögerungen im Baubewilligungsverfahren. Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse Ihrer Immobilie hinsichtlich Gefahren- und Schadenpotential. Wir zeigen Ihnen mögliche Lösungsansätze zur Eliminierung oder Minderung der entsprechenden Risiken auf und erstellen die geforderten Nachweise. Wir begleiten Sie gerne auch in den anschliessenden Phasen der Planung und Realisierung von Massnahmen.

Unsere Experten können auf eine umfangreiche Erfahrung im Naturgefahrenbereich zurückgreifen und Sie in allen Situationen kompetent beraten. Sie erarbeiten seit Jahren in verschiedenen Kantonen Objektschutznachweise, welche im Baubewilligungsverfahren gefordert werden.

Schützen Sie jetzt Ihre Immobilien und Sparen Sie Geld und Aufwand indem Sie uns rechtzeitig miteinbeziehen.

 

Nordwestschweiz/Mittelland

Gruner Böhringer AG
Michael Aggeler 
Michael[punkt]Aggeler [ät] gruner[punkt]ch
Abteilungsleiter Wasser

 

Zentralschweiz

Gruner Berchtold Eicher AG
Reto Gysin Reto[punkt]Gysin [ät] gruner[punkt]ch
Chefingenieur Infrastruktur

 

Ostschweiz

Gruner Wepf AG, St. Gallen
Adrian Baumgartner Adrian[punkt]Baumgartner [ät] gruner[punkt]ch

Niederlassungsleiter Degersheim

Gruner: Innovativ aus Tradition

Bei Gruner kümmert sich ein Team darum, dass wir unsere digitalen Kompetenzen laufend weiterentwickeln. So können unsere Kunden sicher sein, dass alle Mitarbeitenden jederzeit mit den modernsten Prozessen und neusten Technologien arbeiten. Mehr dazu auf digital.gruner.ch

Karriere bei Gruner:
an über 30 Standorten

Attraktive Stellen für qualifizierte Fachleute: Wir nehmen die Chance wahr, um im Team die Aufgaben innovativ und zur Zufriedenheit unserer Kunden zu lösen. Professionalität ist in jeder Beziehung unser Anspruch. Darum investieren wir in Aus- und Weiterbildung  sowie in die besten Arbeitsinstrumente.

Bewerben Sie sich auf eine freie Stelle oder senden Sie uns Ihre Initiativbewerbung zu  hr [ät] gruner[punkt]ch. Wir freuen uns auf Sie.

 

 

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