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Musik­saal des Stadt-Casinos Basel

Er­schüt­terung­en und Kör­per­schall Tram

Um mögliche Massnahmen zum Schutz des Musiksaales vor Körperschall-Immissionen der vorbeifahrenden Trams zu planen, musste zu allererst abgeklärt werden, welche Abschnitte der Tramgeleise den grössten Einfluss auf die Erschütterungen und den Körperschall haben. Dazu wurde der Steinenberg mit einer Vibrationswalze befahren und die Erschütterungen in Abhängigkeit der Position der Walze gemessen. So konnte das Gebiet des grössten Einflusses identifiziert werden.
Anschliessend wurde die räumliche Ausdehnung einer elastisch gelagerten Gleistragplatte bestimmt. Mit Hilfe der Methode der finiten Elemente konnte dann das dynamische Verhalten dieser Platte untersucht und optimiert werden.