28. September 2021

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren "St. Luzibrücke " in Chur.

Im Rahmen des internationalen einstufigen anonymen Projektwettbewerbes im selektiven Verfahren "St. Luzibrücke" in Chur, welcher von Tiefbauamt Kanton Graubünden organisiert wurde,  hat das Büro Gruner Wepf AG, Zürich den dritten Platz erreicht.

Im Rahmen des internationalen einstufigen anonymen Projektwettbewerbes im selektiven Verfahren "St. Luzibrücke" in Chur, welcher von Tiefbauamt Kanton Graubünden organisiert wurde,  hat das Büro Gruner Wepf AG, Zürich den dritten Platz erreicht. Die vorgeschlagene Brücke ist eine Bogenbrücke aus Stahlbeton mit einer Stützweite von 320 m und eine Stichhöhe von 55 m. Die flach gestreckte Bogenbrücke mit wenigen Ständer ermöglicht eine elegante und für die Spannweite und Dimension der Brücke sehr filigrane Konstruktion. Die einzelnen Elemente sind als einfache kubische Elemente gestaltet, um die Gesamtform der Bogenbrücke nicht zu konkurrenzieren.

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17. September 2026

Brandschutz auf dem Titlis: Sicherheit unter aussergewöhnlichen Bedingungen auf 3’020 Metern

Im Rahmen des Erneuerungs- und Ausbauprojekts auf dem Titlis wurde im Juni 2026 der Titlis Tower eröffnet, 2029 folgt die neue Titlis Peak Station. Gruner ist beim Grossprojekt nach den Plänen von Herzog & de Meuron für die Brandschutzplanung zuständig. Die besonderen Bedingungen auf über 3'000 Metern über Meer stellen dabei hohe Anforderungen an den Brandschutz.

2. September 2026

LSVA lll: Fertigstellung der ersten neuen stationären Erfassungsanlagen

Seit Anfang 2026 geht die neue Generation der LSVA-Erfassungsanlagen schweizweit kontinuierlich breit in den Einsatz. Sie erfasst die Fahrdaten schwerer Nutzfahrzeuge und sorgt für eine korrekte Schwerverkehrsabgabe. Gruner plant und realisiert mehrere Erfassungsstandorte und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur baulichen Einführung des neuen Systems.

1. September 2026

Neue Leitung für das Gruner-Geschäft in Serbien

Mirko Gvozdenović übernimmt die Leitung der Business Unit Energie, Hochbau und Infrastruktur in Serbien. Mit diesem Schritt setzt Gruner seinen internationalen Entwicklungsplan fort. In seiner neuen Funktion wird er die Aktivitäten in Serbien gezielt weiter ausbauen.