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Referenzen

Wohbauten Sanierungen

Lindenpark

All­sch­wil

Auftraggeber
Helvetia Versicherung

Architekt
??

Bearbeitungszeitraum
2018 - 2022

Leistung
Generalplanung
Architektur
Kostenplanung
Bauingenieur
HLKSE-Planung
Bauphysik
Brandschutz
Bauleitung (in Ausführung)

Bausumme
CHF 36 Mio.

Gesamtsanierung Wohn­über­bau­ung

Die Helvetia Versicherung beauftragte die Gruner AG mit der Gesamtsanierung der Wohnüberbauung Lindenpark in Allschwil. Die Liegenschaften wurden 1973 als typische Vertreter des damaligen Architekturtyps erstellt und umfassen zusammen 120 Wohnungen, eine Kinderkrippe sowie eine Einstellhalle mit 196 PP. In einem ersten Schritt wurde eine Zustandsanalyse inklusive Grobkostenschätzung erhoben, aus der im Anschluss das Sanierungskonzept entwickelt wurde. Zu den Baumassnahmen gehören eine komplette Gebäudehüllensanierung sowie eine Sanierung alle Wohnungseinheiten mit Küchen und Nasszellen inkl. Totalersatz der Infrastrukturinstallationen. Die Realisierung erfolgt in unbewohntem Zustand.

Swiss Life

Lausanne

Auftraggeber
Swiss Life AG

Architekt
??

Bearbeitungszeitraum
Planung 2014
Realisierung 2015 - 2016

Leistung
Generalplanung
Architektur
Kostenplanung
Bauleitung
HLKSE-Planung
Brandschutz


Bausumme
CHF 6.3 Mio.

Küchen- und Badsanierung

Die Liegenschaften an der Avenue de Rumine 21, 23 und 25 in Lausanne, wurden zwischen 1933 und 1949 erbaut und umfassen 43 grosszügige Stadtwohnungen. Die Fassaden und die Hauseingänge sind heute unter Schutz gestellt. Aufgrund des  Allgemeinzustands wurde eine Küchen- und Bädersanierung inkl. Ersatz der Infrastrukturinstallationen notwendig. Die Eigentümerin hat die Gruner AG als Generalplaner mit der Planung und Bauleitung dafür beauftragt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden im Rahmen von Neuvermietungen der Wohnungen bereits unterschiedliche Veränderungen vorgenommen. In einem ersten Schritt wurden die Gebäude analysiert sowie die Bestandspläne digitalisiert und gleichzeitig dem IST-Zustand angeglichen. Im Rahmen der Bestandsanalyse wurde eine hohe Belastung mit Asbest in den Fliesenklebern festgestellt. Die Umsetzung der Sanierungsarbeiten erfolgte in drei Etappen. Aufgrund der Schadstoffsanierung erfolgten alle Baumassnahmen im leeren Zustand. Den Mietern wurden für die Zeit der Sanierungsarbeiten Ersatzwohnungen zur Verfügung gestellt. Neben dem Totalersatz der Küchen und Nasszellen wurde die Bausubstanz wo notwendig instand gesetzt, um ihren Fortbestand zu garanitieren. Die Realisierung konnte innerhalb der geplanten Termine und unter Einhaltung der Kosten erfolgreich abgeschlossen werden.

MFH

Ettingen

Auftraggeber
Swiss Life AG

Architekt
??

Bearbeitungszeitraum
Planung 2015
Realisierung 2016

Leistung
Generalplanung
Architektur
Kostenplanung
Bauleitung
HLKSE-Planung
Brandschutz
Bauphysik


Bausumme
CHF 3.9 Mio.

Gesamtsanierung

Die Liegenschaften an der Therwilerstrasse 15, 17, 19 und 21 in Ettingen sind 1982 im Rahmen eines Quartierplans erstellt worden und umfassen 32 Wohnungen. Die Gruner AG plante und realisierte im Rahmen eines General - Planungsmandats eine Gesamtsanierung der Überbauung. Ziel der Sanierungsmassnahmen war es die Wohnungen unter Einhalt eines definitiven Budgetrahmens wieder marktkonform zu gestalten. Neben dem Ersatz der Infrastrukturleitungen wurden alle Nasszellen und Küchen komplett ersetzt und so modernisiert. Zudem wurde der Bransdschutz den aktuellen Vorschriften angepasst.

Einstellhallen Augarten

Rheinfelden

Auftraggeber
Credit Suisse Funds AG, 8045 Zürich

Architekt
??

Bearbeitungszeitraum
2015 - 2017
 

Leistung
Gesamtleitung als Totalunternehmer
Architekturplanung
Bauleitung
Baustellensicherheit
Tragwerksplanung
Haustechnikplanung
Brandschutz


Bausumme
CHF 10 Mio.

Sa­nie­rung

Im Jahre 1973 wurde in Rheinfelden die Überbauung  Augarten mit 1000 Wohneinheiten in Form von Einfamilien- und Reihenhäusern sowie einigen Mehrfamilienhäusern erstellt. Zu diesem Komplex gehören die zwei Einstellhallen Ost und West mit insgesamt 880 Abstellplätzen, die unter einem Teil des Areals angelegt sind. Als Grundlage für die Massnahmen zur Erdbebenertüchtigung wurde eine Zustandsanalyse der beiden Einstellhallen in Auftrag gegeben, welche sowohl das Tragwerk, als auch die vorhandenen haustechnischen Anlagen betrachten sollte. Die Analyse zeigte, dass neben der statischen Ertüchtigung auch eine Sanierung der Kanalisationsleitungen unter der Bodenplatte erforderlich war. Ziel des Projekts war die Sanierung der beiden Einstellhallen verbunden mit einer Erhöhung der Tragsicherheit sowie statischen Massnahmen an der Tragstruktur, um die Durchstanzgefahr bei Decken und Fundamenten zu minimieren. Neben der Erdbebenertüchtigung wurden auch Brandschutzertüchtigungen vorgenommen. Parallel dazu fand eine Sanierung der Kanalisationsleitungen statt.

Wohn­genossen­schaft zu den drei Schlüsseln

Basel

Auftraggeber
Wohngenossenschaft zu den drei Schlüsseln

Architekt
??

Bearbeitungszeitraum
2013 - 2014
 

Leistung
Generalplanung
Architektur
Kostenplanung
Bauingenieur
Bauphysik
Bauleitung


Bausumme
CHF 4.3 Mio.

Gebäudehüllensanierung

Die Wohngenossenschaft zu den drei Schlüsseln ist Eigentümer der Liegenschaften Rennweg 91, 93, 95 und 97 in Basel. Der Gebäudekomplex wurde 1953 erbaut. Mit Ausnahme von unterschiedlichem Teilersatz der Fenster und einer Sanierung der  Balkonbrüstungen entsprach der Gebäudezustand noch dem Originalzustand. Der hohe Energieverbrauch und die damit zusammenhängende Unbehaglichkeit v.a. in den Wohnungen an den Giebelfassaden veranlasste die Wohngenossenschaft die Gebäudehülle zu sanieren. Die Gruner AG erhielt hier das Generalplanermandat für die Planung und Realisierung. Die maximale Investionssumme für die Sanierung war bereits zu Beginn als Kostendach definiert. Die Projektierung musste sich nach den finanziellen Vorgaben, den behördlichen Auflagen und der Einhaltung der Energievorschriften richten. Um das vorgegebene Budget einhalten zu können, mussten alle Details sorgfältig erstellt und die Materialauswahl sinnvoll getroffen werden. Dabei durfte die Nachhaltigkeit der Konstruktion nicht vernachlässigt werden. Die Glasfronten der Eingangspartien und das Flachdach über der Attika wurden vorerst nicht saniert. Damit sollten Kosten eingespart und die Sanierung dieser Bereiche zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Eine Untersuchungen der betroffenen Bauelemente haben gezeigt, dass die Qualität der bestehenden Konstruktion diese Vorgehensweise möglicht machte.