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Referenzen

Labor - und Pharmabauten

Actelion -

Basel


 

Auftraggeber
Actelion Pharmaceuticals Ltd, 4123 Allschwil

Architekt
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Bearbeitungszeitraum
2009 - 2013

Leistung
Generalplanung, Bauphysik
Tragwerksplanung, Innenausbausbauplanung
Laborplanung, Haustechnikplanung
Akustik, Security und Safety
Geologie, Vermessung
Verkehrsplanung, Bauleitung


Bausumme
CHF 56 Mio.

Neu­bau Büro­ge­bäude

Actelion hat der Gruner AG den Generalplanungsauftrag erteilt das von Herzog & de Meuron entworfene Bürogebäude auf dem benachbarten Grundstück des H91 Forschungsgebäudes zu realisieren. Aus funktionalen, gestalterischen und wirtschaftlichen Gründen sieht das architektonische Konzept eine Verschmelzung von Forschungsgebäude H89 und Bürogebäude G06 zu einem Gesamtvolumen vor. In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft wurden von der Gruner AG die Bürolayouts erarbeitet und mit den Fachplanern die Haustechnikinstallationen für die Büroräumlichkeiten geplant. Im neuen Gebäude entstanden 350 Büroarbeitsplätze und ein Auditorium. Die Realisierung des Gebäudes H89 / G06 leitete die Gruner AG als Generalplaner. Mit einen  umlaufenden Balkon, der für eine natürliche Beschattung sorgt und zur Aussenreinigung der Fensterflächen dient, gehen die Büro- und Laborräume in den Aussenbereich über. An den Kopfenden aller Geschosse befinden sich die Kommunikationszonen, die durch elegant geschwungene Wendeltreppen miteinander verbunden sind und so das Dachgeschoss begehbar machen.

Actelion

All­sch­wil

Auftraggeber
Actelion Pharmaceuticals Ltd, 4123 Allschwil

Architekt
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Bearbeitungszeitraum
2009 - 2013

Leistung
Generalplanung, Bauphysik
Tragwerksplanung, Innenausbausbauplanung
Laborplanung, Haustechnikplanung
Akustik, Security und Safety
Geologie, Vermessung
Verkehrsplanung, Bauleitung


Bausumme
CHF 119 Mio.

Neu­bau Forschungsgebäude

Actelion hat der Gruner AG den Generalplanungsauftrag erteilt, das von Herzog & de Meuron entworfene Büro- und Forschungsgebäude auf dem benachbarten Grundstück des H91 Forschungsgebäudes zu realisieren. Aus funktionalen, gestalterischen und wirtschaftlichen Gründen sieht das architektonische Konzept eine Verschmelzung von Forschungsgebäude H89 und Bürogebäude G06 zu einem Gesamtvolumen vor. In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft wurden von der Gruner AG die Laborlayouts erarbeitet und mit den Fachplanern die komplexen Haustechnikinstallationen für die Laborräumlichkeiten und die Technologieräume geplant. Im neuen Gebäude entstanden 55 Labors mit Nebenräumen, Cubical's und Technologieräumen für die Chemie und die Biologie sowie 300 Büroarbeitsplätze. Die Realisierung des Gebäudes H89 / G06 leitete die Gruner AG als Generalplaner. Mit einen umlaufenden Balkon, der für eine natürliche Beschattung sorgt und zur Aussenreinigung der Fensterflächen dient, gehen die Büro- und Laborräume in den Aussenbereich über. An den Kopfenden aller Geschosse befinden sich die Kommunikationszonen, die durch elegant geschwungene Wendeltreppen miteinander verbunden sind und so das Dachgeschoss begehbar machen.

Futuro

Liestal

Auftraggeber
Basellandschaftliche Gebäudeversicherung, 4410 Liestal

Architekt
??

Bearbeitungszeitraum
2006 - 2009

Leistung
Ausführungsplanung
Bauleitung
Umweltbegleitung


Bausumme
CHF 70 Mio.

Neu­bau Dienstleistungszentrum

Das Dienstleistungszentrum Futuro Liestal ist aus einem Wettbewerbsbeitrag des italienischen Architektenteams CCP Architekten (C. Calderan, L. Cuzzolini, E. Pedrina) hervor-gegangen. Die Überbauung wird für den neuen Firmensitz der BGV sowie das kantonale Labor und weitere Gewerbebetriebe erstellt. Es handelt sich ausschliesslich um Büro- und Laborflächen für stilles Gewerbe. Es stehen zudem 225 Parkplätze in einer Einstellhalle zur Verfügung. Die 1. Bauetappe umfasst 9'100 m2 Nutzfläche. Die Räumlichkeiten sind grösstenteils unterirdisch um zehn grosse Innenhöfe angeordnet, die Tageslicht in die Büros leiten. Oberirdisch treten nur die verglasten Eingangstürme in Erscheinung. Im nördlichen Teil erstreckt sich ein langer, flacher Hochbau. Die Dachflächen der unterirdischen Gebäude bilden die Erschliessungsebene und sind intensiv begrünt. Dieser mehrheitlich in die Erde gelegte Baukörper bildet ein harmonisches Bindeglied zwischen der Jura- Landschaft und der Stadt. Das Bauprojekt wurde im Minergie Standard, teilweise Minergie Standard P geplant und realisiert. Für die Realisierungsphase wurde ein Konzept für die umweltbe-gleiteten Massnahmen erarbeitet und umgesetzt.